denlenfrites
In welchen Freizeitsparks warst du schon?

Einleitung:

Da ich schon viele Berichte als Juniorreporter bei ProLife schrieb, durfte ich mir aussuchen, wo ich einmal übernachten will. Ich suchte mir das Bell Rock aus, welches ich schon im letzten Europapark-Bericht erwähnt habe. Dort war es noch im Bau. Inzwischen kam auch noch die WODAN Timburcoaster dazu.

 

Tag 1:

Wir standen früh am Morgen auf. Um ca. 8:00 Uhr kamen wir beim Bell Rock an. Wir gingen an die Rezeption und holten unsere Tickets. Ich war erstaunt von der riesigen Hotellobby. Pünktlich um 8:30 waren wir im Park und konnten auf die BlueFire die für die Hotelgäste extra eine halbe Stunde früher öffnete. Danach gingen mein Vater und ich auf die WODAN. Nach der WODAN trafen wir Kollegen von meinem Vater. Mit ihnen gingen wir auf die Euro-Mir. Nach der Euro-Mir trafen wir die anderen wieder. Ich machte noch mit den Kollegen von meinem Vater ein Interview vor der Kamera für mein Schulprojekt „Der Europapark-Die Doku“. Dann machten wir noch einige andere Bahnen. Unter anderem die Euro-Sat. Um 15:30 Uhr konnten wir es nicht mehr erwarten ins Hotel zu gehen. Im Hotel angekommen, gingen wir gespannt in unser Zimmer, das eine Suite war, und richteten uns ein. Wow, wie toll war denn das! Die Suite hatte zwei Stöcke. Wie eine richtige Wohnung. Unten gab es ein separates WC und dazu noch ein Badezimmer. Im Doppelbett schliefen dann meine Eltern und im Kinderbett nebenan meine jüngste Schwester Jaymie. Vom unteren Stock führt eine Treppe nach oben. Dort gab es ein Wohnzimmer mit Kaffeemaschine und Früchtekorb als Begrüssung. Weiter ging es in einen Gang, wo ein Kajüten Bett stand. Ich wählte das obere Bett, meine kleine Schwester Jennifer das untere. Vom Gang gingen noch zwei Türen ab. Eine in ein riesiges Bad und eine in ein WC. Hinten gab es dann nochmals einen separaten Raum mit einem Doppelbett. Dort hat es sich meine Schwester Jessica gemütlich gemacht. Die Aussicht war auch toll. Man sah direkt auf das Pool hinunter.

 

Nachher gingen wir zum schönen Pool und badeten. Wir duschten auch noch in der grossen Regendusche. Um 19:00 gingen wir Abend essen im Front-Cooking Buffetrestaurant  Harbourside . Die Auswahl am Buffet war riesig und sehr lecker. Man  konnte auch in ein Schälchen Gemüse, Fleisch- und Fischsorten hineintun. Dies wurde auf einem grossen Grill zubereitet mit Nudeln nach Wunsch. Natürlich gab es noch einige andere Spezialitäten. Auch für meine Schwester Jennifer war gesorgt. Für sie wurden extra glutenfreie Speisen zubereitet, da sie Zöliakie hat. Nach dem Essen ging ich noch frische Luft schnappen. Plötzlich startete die Wassershow“Rhode Island Waterfire“. Sie war fantastisch. Als ich wieder reinkam war es schon spät. Wir mussten ins Bett.

 

Tag 2:

Wir schliefen etwas länger und gingen ca. um 8.30 frühstücken. Es gab ein riesiges Buffet mit Gipfeli, Rösti, Rührei und vieles mehr. Zwischendurch kam sogar Euromausi vorbei.

 

 

Nach dem Frühstück gingen wir in den Park. Ich machte noch ganz viele Umfragen für das Schulprojekt. Als ich nach 90 min. alle Umfragen abgeschlossen hatte, war ich glücklich, denn von nun an konnte ich den Tag so richtig geniessen. Ich ging nochmals auf die WODAN und die BlueFire. Ich befragte dann noch zwei Besucher vor der Kamera. Nachher gingen wir auf die Silverstone-Piste eine Autorennbahn im englischen Themenbereich. Als die rasante Fahrt vorbei war, ging ich auf die Euro-Mir. Die Euro-Mir hat riesigen Spass gemacht. Nachher ging ich auf die SilverStar, etwa vier Mal hintereinander. Das Gute daran ist, ich musste nicht anstehen, weil mein Vater viele Mitarbeiter kennt und so dürfen wir manchmal „Lückenfüller“ sein und mitfahren ohne anzustehen. Meine Schwester fuhr sogar sechsmal hintereinander. Das ist toll. Dann um 17:00 Uhr gingen wir ins Hotel. Ich ging an meinen Laptop und begann mit dem Schreiben dieses Berichtes. Dann war es um 20:00 Uhr  Zeit Abend zu essen. Dieses Mal konnten wir in einer Kapitänskajüte Platz nehmen. An diesem Abend war nicht viel anders. Der Salat war anders geordnet. Statt Spätzle hat es Bratkartoffeln gehabt und es gab keine marinierten Crevetten. Aber es hatte wieder viele leckere Gerichte. Um 21:00 Uhr  gingen wir wieder ins Zimmer und Jessica und ich gingen noch baden im Hotelpool welcher bis 22:00 Uhr  geöffnet hatte. Nach dem baden ging ich erschöpft ins Bett.

 

Tag 3:

Ich wachte heute Morgen mit etwas Kopfweh auf, das noch erträglich war und dachte nichts dabei. Als ich auf die Uhr schaute war es schon 9:00 Uhr. Wir fingen schon an unsere Sachen zu packen. Da merkten wir, dass man nur bis 10:00 Uhr frühstücken kann. So beeilten wir uns und assen Frühstück. Es gab das gleiche wie am Vortag nur war die Euromausi nicht mehr da. Dann gingen wir fertig packen. Wir luden alles auf einen Gepäckwagen der aussah wie die in den alten Filmen. Der war halt New-England Style. Pünktlich um 11:00 Uhr checkten wir aus und gingen in den Park. Ich wollte eigentlich ein Interview mit Miro Gronau, dem Parkleiter, den wir schon viele Jahre kennen für meine Schulabschlussarbeit machen, aber er wurde ans Oktoberfest eingeladen und wie die Deutschen halt sind konnte er diese Einladung nicht ausschlagen. Aber ich hatte Glück. Kevin Kruschwitz, der Parkleiter von diesem Tag, nahm sich Zeit für mich. So konnte ich das Interview doch noch machen. An diesem Tag war es sehr kalt und ich fror mit meiner dünnen Jacke. Mir ging es nach dem Interview immer schlechter und mein Kopf wurde heisser. Ich war mir sicher, dass ich nun ein paar Tage krank mit Fieber im Bett liegen musste L. Deshalb machten wir nur noch den Matterhorn-Blitz, weil mein Vater diese Fahrt Jennifer versprochen hatte. Nachher gingen wir zurück ins Hotel, besser gesagt zum Auto. Wir fuhren nach einem erlebnisreichen Ausflug nach Hause, etwas früher als gewollt.

 

Fazit:

Das Bell Rock ist ein sehr schönes Hotel und mir hat der Ausflug sehr gut gefallen. Schade war, dass ich am letzten Tag krank wurde.

 

 

 

10 Tipps für einen gelungenen Parkaufenthalt:

1.      Macht, sobald der Park öffnet, zuerst die Bahnen hinten im Park, da die meisten sich von vorne nach hinten durcharbeiten.

2.      Zwischen 12:00 – 13:00 essen sehr viele Parkbesucher und du kannst diese Zeit nutzen, Bahnen zu fahren

3.      Während den grossen Showzeiten auf die grossen Bahnen gehen, ausser man will die Show schauen.

4.      Bei grossem Besucherandrang früh vor Showbeginn anstehen bei den Shows, um einen guten Platz zu ergattern.

5.      Bei verlängerten Öffnungszeiten unbedingt bleiben bis der Park schliesst, da es sich lohnt.

6.      Ab 17:00 gehen viele Leute und der Ansturm auf die Bahnen mindert sich.  

7.      Den Tag schon vorher planen und sich gut informieren über die Angebote, Veranstaltungen des Europaparks.

8.      Ausschau halten nach Vergünstigungen im Internet und Online-Tickets kaufen, da diese meist 20% günstiger sind.

9.      Im Sommer nicht unter der Woche gehen, sondern am Wochenende, dann ist es ruhiger. Im Herbst genau umgekehrt nicht am Wochenende

         sondern unter der Woche.

10.    Badezeug im Sommer mitnehmen.

 

10 Tipps für einen gelungenen Hotelaufenthalt:

1.      Abendessen am Buffet am Morgen reservieren

2.      Unbedingt Sauna, Fitness, etc. nutzen, wenn es schon gratis ist

3.      Kinderdisco und andere Kinderaktivitäten besuchen.

4.      Die Wasserschow anschauen, da sie spektakulär ist.

5.      Laptop, etc. mitnehmen, da es gratis Wifi hat

6.      Von 7:45-8:45 ist die Euromaus und ihre Freunde beim Frühstücken um euch zu begrüssen

7.      Um 8:30 (exklusive Öffnungszeit für Hotelgäste) in den Park, da einige Attraktionen für Hotelgäste auch früher öffnen.

8.      Zeit nehmen beim Essen

9.      Abendkino (Aktuelle Kinofilme) falls ein guter Film läuft  besuchen im Europapark 4-D Kino. Einige besondere Effekte erwarten euch.

10.    Kinderspielbereich nicht vergessen

 

 
 

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