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In welchen Freizeitsparks warst du schon?

Man unterscheidet auch zwischen den verschiedenen Wagen. Es gibt den Inverted Coaster, den Suspended Coaster, den Stand Up Coaster, den Flying Coaster, den Floorless Coaster, den Spinning Coaster, den Wing-Coaster, den Hyper-Coaster und den Diving Coaster. Es gibt also folglich Überkopfschienen und sogenannte “normale“ Schienen.  Sehr viele Bahnen/Typen kommen von dem Schweizer Hersteller Bolliger & Mabillard Ingénieurs Conseils SA. Der Dive-Coaster, und insbesonders der Inverted-Coaster,  wurden sogar von diesem Hersteller erfunden.

Es gibt auch die klassischen Achterbahnen im Sitzen (Sit-Down Coaster). Meistens sind zwei Sitze nebeneinander, aber es gib auch Bahnen mit vier Sitzen. Das Aussehen unterscheidet sich je nach Achterbahn immer. 

 

Die Wagen sind bei den Stahlachterbahnen immer mit sechs Rädern an den Schienen gebunden. Zwei sind oben, zwei an der Seite und zwei sind unten.  Die oberen heissen Laufräder. Auf ihnen lastet das meiste Gewicht bis 4G (das 4-fache des Körpergewichtes). Die Räder an der Seite werden Seitenführung genannt. Diese dienen dazu, dass die Fahrt auf den Seitenrädern sanft ist und auch zur Sicherheit bei Kurven. Die untern sind die sogenannten Abheberäder. Wie der Name schon sagt, ist es eine Sicherheit gegen das Abheben.

 

 

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